Befreiung vom Stadtfeind Nummer Eins – eine Zukunftsvision

Written by Irene, Julia M., and Matthias on Juli 14th, 2011

Wir schreiben das Jahr 2035. Berlin hat aufgeräumt. Das Schwabenbashing, im Jahr 2010 noch als Randsport betitelt,  hat sich mittlerweile zum etablierten Breitensport gemausert. Angeführt von Maik D., dem [...]

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Wir schreiben das Jahr 2035. Berlin hat aufgeräumt. Das Schwabenbashing, im Jahr 2010 noch als Randsport betitelt,  hat sich mittlerweile zum etablierten Breitensport gemausert. Angeführt von Maik D., dem Neuköllner, der damals die Kinderwagen in Prenzlauer Berg anzündete, begann die von ihm gegründete Bewegung „Schwabenfreies Berlin“ die Stadt von allen lästigen Schwaben zu säubern.

Im Jahr 2026 beschloss die Berliner Bevölkerung durch einen Volksentscheid dann die Ausgrenzung dieser in Berlin völlig deplatzierten Bevölkerungsschicht. Schwaben dürfen seit dieser Zeit nur noch in einem umzäunten Gebiet leben und müssen, sollten sie sich außerhalb der Zone bewegen, gut sichtbar das Wappen Schwabens tragen. Man könnte jetzt meinen, diese Maßnahme hätte bei den Schwaben eine Massenflucht zur Folge gehabt. Doch wer die Schwaben kennt, weiß, dass sie ihren einmal aufgebauten Reichtum nur äußerst ungern wieder hergeben. Somit wurde dadurch zwar der Zuzug neuer Schwaben-Besatzer von vormals ca. 7000 jährlich auf fast Null im Jahr 2030 reduziert. Die bereits Eingereisten blieben allerdings im Lager.

Schwabylon Kampagne Berlin Prenzlauer Berg

Die Länder Baden-Württemberg und Bayern reagierten auf diesen Akt der Isolation mit der Nichterfüllung ihrer Pflicht im Länderfinanzausgleich. Berlin erhält seitdem keine Unterstützung mehr aus den selbsternannten Hass-Ländern. Durch diese Maßnahme fehlen der Hauptstadt seither rund 2 Milliarden Euro jährlich. Das tut zwar weh, aber Hauptsache die schwäbischen Bäckereien sind aus dem allgemein zugänglichen Stadtbild verschwunden. Dort wo eben noch „Laugeweck“ und „Hefezöpfe“ über die Theke gereicht wurden, gibt es nun wieder Schrippe und Schultheiss. Sämtliche Berliner Cafés führen nun nicht mehr eine nie enden wollende Auswahl an Caféspezialitäten sondern einheitlich: Kaffee. Wahlweise mit Milch und/oder Zucker. „Wer braucht schon Vielfalt?“, sagte ein Berliner damals, „mit Kaffee und Pommes rot-weiß waren doch früher och alle zufrieden!“ Dass sämtliche Werbeagenturen und Investoren mit ins „Schwabenghetto“ zogen, stört hier niemanden. „Niemand hier will diese janzen kapitalistischen Werbefuzzis und schnieken Häuserfassaden! Endlich is allet wieder so wie vor fuffzich Jahren!“ Da Prenzlauer Berg sowieso schon ein an die Spätzlesfresser verlorener Bezirk war, störte der Zaun um dieses Gebiet auch niemanden. Alle anderen Bezirke wurden bereinigt. Eine Ausweitung des Spießertums konnte somit gestoppt werden.

Von Mietpreistreibung und einer Vertreibung der alteingesessenen Berliner kann nun keine Rede mehr sein. Ganz im Gegenteil. Es gibt wieder Wohnraum für alle. Zwar ist dieser nun marode und die Strom- und Wasserversorgung ist dank der korrupten Berliner Wasserbetriebe und Energiekonzerne eher dürftig, dennoch hat jeder ein Dach über dem Kopf. Die Lofts außerhalb des Prenzlauer-Berg-Ghettos wurden wieder einer vernünftigen Nutzung zugeführt. Endlich leben dort wieder Großfamilien, die vorher auf versifften Matratzen im Görlitzer Park vor sich hinvegetieren mussten. Teilweise diensen sie aber auch als Lagerraum für das längst alles dominierende Pfandsammelbusiness.

Besonders die Infrastruktur in der Hauptstadt leidet unter den gekürzten Geldern. Bereits nach dem ersten schwabenfreien Winter waren die Straßen und Gehwege aufgrund der fehlenden Gelder mit Schlaglöchern übersät. Die damalige Bürgermeisterin äußerte sich dazu: „Na und, dit braucht doch eh keiner mehr, jetzt wo die janzen Kinderwagen endlich weg sind.“ Universitäten und Schulen wurden ebenfalls geschlossen. Dem Senat fehlt einfach das Geld dafür.

Berlin ist nun wieder ein großes total alternatives Dorf. Wie damals vor der Wende als die Schwaben noch nicht ganze Bezirke besetzt hatten. Die Stadt verändert sich auch nicht mehr, sondern bleibt schlicht und einfach stehen. Die Bezirke außerhalb Prenzlauer Bergs wirken, verglichen mit den Schwabenghettos, zwar leblos, doch die Berliner fühlen sich nun wieder wohl. Investoren scheuen sich niederzulassen, Künstler und Kreative finden keine Inspiration mehr und haben die Stadt schon vor Jahren verlassen. Die Fashionweek ist nach Leipzig umgezogen. Hier ist alles noch authentisch und der neue Flughafen sorgt für reichlich internationales Publikum. Berlin ist endlich wieder die chaotische und dreckigste Stadt Deutschlands. Wie schön!

Schwaben-Verbot in Berlin (Hotel Michelberger)

Dass das alles totaler Quatsch ist und nie in dieser Form eintreten wird, ist hoffentlich jedem klar. Diese kleine Geschichte soll lediglich aufzeigen, wohin innerdeutscher Rassismus in Berlin führen kann. Ist es nicht genau diese kulturelle Vielfalt die Berlin zu dem macht was es ist? Ist es wirklich der Hass auf Schwaben, der Menschen „Tötet alle Schwaben!“ oder „Kauft nicht beim Schwaben“ an Häuserwände schmieren lässt oder wird einfach ein Sündenbock für die eigene Unzufriedenheit gesucht? Und wie groß wäre wohl der Aufschrei in der Bevölkerung, wenn man das Wort Schwabe durch Jude oder Türke ersetzen würde? Reicht es nicht, dass junge dumme Menschen, wie Maik D. sich dadurch angesprochen fühlen und Kinderwägen aus „Schwabenhass“ anzünden? Wenn alle Schwaben aus Berlin wegziehen würden, würde dann eine andere Gruppe den Hass auf sich ziehen? Wie wäre es zum Beispiel mit Menschen aus NRW? Denn jährlich ziehen beinahe doppelt so viele NRW´ler als Baden-Württemberger nach Berlin.

Braucht eine tolerante Weltstadt wie Berlin tatsächlich immer ein Feindbild?

Schwaben Raus Schriftzug Berlin Mauerpark

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Kommentare zu 'Befreiung vom Stadtfeind Nummer Eins – eine Zukunftsvision'

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99 Kommentare

  1. Gerd the Pferd sagt:

    Wahre Worte, wahre Worte!
    Diese neue Form von Rassismus, die beängstigenderweise gerade in der “Linken”-Szene verbreitet ist, zeigt wieder einmal, dass es in Deutschland – trotz unserer Geschichte – keine Aussicht auf ein friedliches Miteinader gibt.

  2. Independent sagt:

    Der Rassismusbegriff scheint mir an dieser Stelle etwas weit hergeholt und sicherlich sollten Toleranz und Vielfalt zu einer Großstadt gehören. Aber wenn Kiez,- und Clubkultur bedroht werden, in einer Stadt die damit wirb und davon profitiert, sollte man den sicherlich abgedroschenen Begriff “Gentrifikation” schon als Problem ansehen. Eigentumswohnungen überteuert kaufen, Sozialschwächere verdrängen und gegen alteingesessene Clubs klagen ist halt auch kein Zeichen von Toleraan und Vielfalt.

    • Gerd the Pferd sagt:

      “Schwaben raus” ist eindeutig rassistisch.
      Und die Gentrifizierung hängt ja auch nur indirekt mit dem Zuzug von Menschen zusammen. Sondern vielmehr damit, dass ein Bezirk, gerade durch die Leute die es Scheiße finden, aufgewertet wird.
      Es wird immer Veränderung in dieser Stadt geben, sonst wäre sie tot. Und wer Angst vor Veränderung hat ist einfach nur konservativ.
      Natürlich sollte man bestimmte Prozesse versuchen zu verhindern, aber anderen die Schuld geben ist dumm und unüberlegt.

      • Independent sagt:

        “Schwaben raus” ist eine Metapher und nicht rassistisch.

        • Matt sagt:

          Lieber Independent,

          erstens ist eine Metapher ein bildlicher Ausdruck. und “Schwaben raus” ist garantiert kein Bild.

          Zweitens wird die Gentrifizierung nicht hauptsächlich durch Schwaben angetrieben, sondern großteils durch Firmen und Investoren aus anderen Teilen Deutschlands und Europa.

          -So ist es die Industrifinans Real Estate aus Norwegen, die gerade eine Gründerzeithaus in der Stargader Straße „aufwertet“.
          -Oder die Kölner Pantera AG, die im Moment in einem Joint Venture mit der F&B Gruppe die alte Pferdekutschenwerkstatt in der Greifswalder Straße 40 revitalisiert. Hier gibt es dann bald Wohnungen für 4.200 Euro/m² für Kapitalanleger oder zu 11Euro/m² als Mietobjekt.
          -Desweiteren kauft gerade eine Joint-Venture-Gesellschaft der Ärztekammer Steiermark und Kronberg International 907 Wohn- und 70 Gewerbeeinheiten in den Berliner Bezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Die Immobilien gehen in das Eigentum der Joint-Venture-Gesellschaft Residenz Berolina GmbH & Co KG mit Sitz in Graz über. Das Immobilienportfolio umfasst 32 Gründerzeitobjekte, die alle saniert sind und deren Gesamtfläche sich auf etwa 70.000 Quadratmeter beläuft.
          -Dann wären da noch die Asset- Gruppe aus Bremen und die Reggeborgh-Gruppe aus den Niederlanden, die den Prenzlauer Bogen zu verantworten haben,
          -die Immobilienhändler Vivico aus Österreich und die CIC Group, die sich auf High-End Wohnungen spezialisiert.
          -Aber auch Unternehmen aus Berlin wie, die Lume Development GmbH, die BBT GmbH und die Berliner Volksbank, die in der John-Schehr-Straße das Luxus-Projekt johns.home realisieren, oder die Heinz Ziggel KG, die sich Immobilienwertsteigerung seit über 70 Jahren auf die Fahnen schreibt, sorgen für Mietsteigerungen von 12,9 Prozent in 2 Jahren und Kaltmieten von teilweise 14Euro/m² in Berlin. Erst mal ordentlich recherchieren!

          • Independent sagt:

            “Schwaben raus” als dunkle Metapher, sicherlich abgeleitet aus negativ besetzten Sprüchen der Vergangenheit,
            aber im übertragenen Sinne auch stehend als rhetorische Figur für die von dir hauptsächlich verantwortlichen Gentrifizerer.
            Der Humor sollte in dieser Debatte nicht verloren gehen auch wenn sie ein ernsthaftes Thema ummantelt.
            Aktuellere Beispiele wären ja da gerade auch “Yu touri kill our kiez” oder “Berlin doesn´t love you”.

          • Föhn sagt:

            Irgendwer muss diese teuren sannierten Wohnungen auch bezahlen und sich leisten können. Meiner Meinung nach, werden dafür so mancher locker und freisitzende Euro benötigt. Lass mal nachdenken, wer soviel Geld angespart haben könnte oder geerbt haben könnte. Mmh….

          • Gerd the Pferd sagt:

            “Schwaben raus” ist eine rassistische Metapher.
            Und ja, ich muss dir Recht geben, man sollte den Humor aus solch einer Debatte nicht ausgrenzen. Aber ich finde “Witze” auf Kosten von Miderheiten nicht besonderds lustig.
            Und außerdem habe ich nicht den Eindruck, dass die Aufmachung sich dem Mittel Humor bedient, nicht aber der Inhalt.
            Und außerdem: Berliner sind überall auf der Welt unterwegs (um dort die Lebensumstände der anderen zu erschweren) und erzählen dann, wie geil Berlin ist.
            Aber dann will keiner das die Leute hierher kommen? “What da fuck!?!” Das ist mal so doof, da weiß ich garnicht mehr was ich da sagen soll.

  3. Tini sagt:

    Eine gelungene Satire die zum nachdenken anregt…

  4. tanja sagt:

    Leben und Leben lassen lautet meine Devise. Lieber von der Vielfalt profitieren anstatt ausgrenzen.

  5. Cindy sagt:

    Ha Ha …. lustig geschreiben ;)

  6. Sepp sagt:

    Ich will lieber Schwabtopia in der ganzen Stadt!

  7. MehrBrause sagt:

    Schön rot-braun. Es wird herbstlich :D

  8. Franzi sagt:

    Gut geschrieben:-)

  9. Jules sagt:

    Naja.

    Die paar Bekloppten, die ihren Schwabenhass äußern, sind froh über jedes Feindbild, das sich Ihnen bietet. In Neukölln werden derzeitg vor neueröffneten Cafés schonmal Steine als “Warnung” vor die Fenster gelegt.

    Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Dahinter steckt nicht anderes als purer Sozialneid, gepaart mit einer ätzenden, eindimensionalen Ideologie.

    Leider ist auch euer Beitrag genauso eindimensional wie die Weltsicht der Schwaben-Hasser. Die Vergleich mit dem Warschauer Ghetto ist einfach nur geschmacklos. Ebenso scheint ihr nicht besonders viel von den Berlinern zu halten, die sind anscheinend alle miteinander völlig degeneriert, dumm und verwahrlost.

    Etwas mehr Humor hätte eurem Beitrag gut getan.

  10. Swetlana sagt:

    iCH MUSS MICH AUF DIE SEITE DER BERLINER POSITIONIEREN…………..
    es nimmt einfach über hier in berlin!
    es ist unserer stadt und es ist einfoch nicht toll wie unser wohnraum unbezahlbar gemacht wird.

    • donia2000 sagt:

      das seh ich genauso. die einzigen bezahlbaren wohnungen gibt es in marzahn und hellersdorf. dort werden wiedereinmal ghettos entstehen.

  11. Held sagt:

    Super, Richtig, Meine Meinung

  12. Micha sagt:

    Schwaben rein!

  13. Schwobemädsche sagt:

    Jut geschrieben! auf jeden fall ein interessanter ansatz, auch wenn independent sicher recht hat und man das ganze eher mit toleranz und vielfalt umschreiben sollte. auf jeden fall sollten die toleranten linken mal ihr handeln überdenken…

  14. Martin sagt:

    In München hat es auch Überhand genommen. Die haben jetzt einen Stadtteil namens Schwabing!

  15. donia2000 sagt:

    Prenzlauer Berg geht mir schon richtig auf die Nerven. Letztenendes wurde über Jahre dort ein Ghetto für Reiche geschaffen. Vielleicht sollte man aus alten Fehlern, z.B. bei der Integration von Gastarbeitern, lernen, Ghettos auflösen und die Schwaben in der ganzen Stadt, gerecht in alle Bezirke, verteilen. Dann treten sie nicht massenweise auf und ihre finanziellen Investitionen kommen auch Bezirken wie Neukölln und Wedding zu gute. Die Schwaben zahlen in diesen Bezirken einfach auch soviel Miete wie im Prenzlauer Berg ( es gibt grandiose Wohnungen in Neukölln). So kann die Miete des unter Tarifolhn bezahlten Nachbarn vom Schwabe gesponsert werden….

  16. GOMERATOR sagt:

    bei der arbeitsplatzsituation in berlin müssen eh bald alle berliner nach stuttgart. das würde dem einen oder anderen evt aber auch mal ganz guttun, wenn er/sie erstmalig die berliner heimat verlassen müsste, um es mal etwas über den hauptstadteigenen tellerrand zu schaffen! dann jedenfalls wären die berliner in stuttgart plötzlich “die schwaben”. so schnell ganz gehen…
    ansonsten muss ich mich meinem vorredner anschließlich: die scheinbar ach so toleranten sind oftmals die borniertesten…
    im übrigen sollte man sich wohl vergegenwärtigen, dass eben jeder vorurteile hat – so nerven mich “die yuppies” halt auch extrem…

  17. Uta sagt:

    Hab gerade noch gelesen dass es sich um das Jahr 2035 handelt…Grüße auf Frankfurt…

  18. schrippe sagt:

    lustich

  19. Arno Nym sagt:

    Bin ja dafür, dass sich jeder Schwabe erst nach einem erfolgreichen “Schwabenstreich” in Berlin ansiedeln dürfe. Denn wie heißt es in Ludwig Uhlands gleichnamigen Gedicht so schön, nachdem der Schwabe seinen Schwertstreich vollführte: “…zur Rechten sieht man wie zur Linken, einen halben Türken heruntersinken…”

  20. Andy sagt:

    Scheint es geht den Schwaben in Berlin wie den “Dütschen” in der Schweiz!!! Gut geschrieben

  21. Olala sagt:

    geistig beschränkte Menschen brauchen immer irgendein Feindbild, um sich damit abzugrenzen.
    Armselig halt …

  22. Marie sagt:

    Einfach genial! Eine schöne Mischung zwischen Futter für die Lachmuskeln und Futter für den Geist.

  23. caro sagt:

    sehr guter artikel!! und ich sag nur: schwäbische Bäckereien braucht das Land ;-))

  24. Fabse sagt:

    Wie wahr wie wahr….

    Aber mal im Ernst. Das ist normal was da passiert.

    Teil 1: Armer, abgefuckter Bezirk -> Künstler + Studenten.

    Teil 2: Hipster mit Geld. Wohnen bleiben, weil trendy.

    Teil 3. Kinder zeugen, Wohnen bleiben, Sanieren, Kinderfreundlichere Umgebung schaffen.

    Teil 4: Kleinkrieg.

    Teil 5: Studenten suchen sich einen neuen abgefuckten Bezirk. Kreislauf….

    Kriegt Jule jetzt ne gute Note? :)

  25. derjenige, welcher sagt:

    JA! zu vielfalt und buntem miteinander, zu menschen aus aller welt die nach berlin kommen, um ihr und unser leben interessanter zu machen DAS FREUT UNS! … NEIN! zu menschen, die an den boxhagener platz ziehen und sich nach einer woche mit aushängen und androhungen von wasauchimmer beschweren, dass es dort lauter zugeht als in ihrem (möglicherweise) süddeutschen dorf … DAS IST DER URBANEN KULTUR GEGENÜBER RESPEKTLOS, DAS WOLLEN WIR NICHT! … ich denke, dass will der durchschnittliche schwabenhasser uns sagen und das finde ich gut!

  26. TAKT8 sagt:

    Da ich aufgefordert wurde meine meinung kund zu tun folgendes:

    - die ganze thematisierung ist sinnloses zeitverschwenden beim kreieren von vermeindlichen problemen
    - berlin lebt nun mal von zugezogenen (randbemerkung: incl. touri´s), nix anderes als moderne volkerwanderung.
    - 2035 wird mit sicherheit anders ausseh´n

    Beseres thema wäre -> rassenunruhen um und in DTL

    rinnjehau´n und ma innehalten

  27. D.Ebil sagt:

    aber nicht nur schwaben raus, alle anderen die dieser stadt nich gut tun genauso.. go, love yoour own city!!

  28. Bianca sagt:

    oh ja…

  29. Phangs sagt:

    Wer hat das Recht darüber zu entscheiden ob jemand in dieser Stadt oder an irgendeinem bestimmten Ort leben soll?
    Der Schwabenhass basiert auf den gleichen miesen Ansichten wie die rassistische Migrations- und Asylpolitik in Deutschland und der EU.
    Bewegungsfreiheit für alle!

  30. Jens sagt:

    WORD!! Danke für diesen interessanten und bewegenden Artikel. Ich finde solche Stereotypen allerdings nicht immer falsch. Was ich falsch finde, ist die Art und Weise, wie man das Thema angeht. Humor wäre der einfachste und vor allem für alle netteste Weg, einfach über Vorurteile hinwegzukommen.

  31. Warnke sagt:

    Ja jeder braucht ein Feindbild. nenn mir eine Bevölkerungsgruppe die das nicht hat? (SPD-CDU, Linke-Rechte,oben-unten,Bürokraten-Menschen, etc) ich meine das Feindbild ist nicht das Problem, das Problem ist wie damit umgegangen wird. Da kommt man dann auf Bildung, denn viele Leute könnten den Text falsch verstehen, da einige eventuell nach der Hälfte aufhören oder sich das rauslesen, was sie wollen.
    Ich finde aber Deutschland ist sehr tolerant, denn einwandern und aufnehmen tun wir viele und unsere Steuern fliessen auch an viele Orte. Nur nett sein sollte man auch zu den Leuten die man nicht mag.
    Zum Abschluss: Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit. Und trotzdem Berlin sollte von Berlinern bevölkert werden, denn die waren der Grund warum die anderen kamen, aber im Endeffekt vertreiben sie sich selber. Denn bald ist was anderes Hipp (Leipzig)

    cool geschrieben

  32. Icke sagt:

    Ich finds gut, wenn man Feindbilder hat, über die man lächeln kann und insgeheim weiß: Eigentlich ist es ja Quatsch, z. B. hab ich als Ostberliner natürlich Vorurteile ggü. Westberlinern, ganz logisch! Aber eigentlich Quatsch …

  33. Sylvia sagt:

    Erschreckend, welche Gedanken in den Köpfen rumschwirren. Generell muss man sich als Einwanderer immer was anhören, aber so krass????!!! Gut, dass das (hoffentlich) nur fiktiv ist. Aber sehr gut geschrieben :-)

  34. Lord of the Board sagt:

    Sehr netter Beitrag, der zeigt wie sich der derzeitige Schwabenhass entwickeln kann. Grundlegend finde ich es eigentlich sehr spannend und belebend, wenn Leute nach Berlin kommen, um die Stadt kennenzulernen. Wenn man jedoch in den Clubs, auf den Flomärkten und in den Parkanlagen gar keine Berliner mehr sieht, ist das auch beängstigend. Vor einigen Jahren hat man diese Flut an Wochenendtouristen auch nur zur Loveparade gesehen. Und das war auch gut so…

  35. ureinwohner sagt:

    mein fazit nach dem lesen der kommentare:

    - schwaben halten sich für eine rasse
    - befürchten eine wiederholung der deutschen geschichte
    - schwelgen geradezu in der opferrolle
    - diffamieren kritik an u.a. an ihnen gernen als sozialneid
    - wissen nicht, dass es uns hier in berlin mehrheitlich furzegal ist, wo einer herkommt
    - sind offenbar komplett unfähig, kritisch die eigene rolle in einem größerem verdrängungsprozess zu sehen, der zehntausende sozial schwache aus ihren wohnungen vertrieben hat

  36. Sybillie Jean sagt:

    Schwaben rein! Mit denen lernt Berlin vielleicht endlich mal sparen (an richtger Stelle…) :)
    Berlin ist für alle da!

  37. Ariana sagt:

    Eine interessante satirische Zukunftsvision, vor allem im Bezug auf die Frage nach einem “Muss von Feindbildern” – die Blaupause wirft einige interessante weiterführende Überlegungen auf, gerade die sozialen und gesellschaftlichen Folgen der so oft verteufelten “bösen” Gentrifizierung muss sich die Frage gefallen lassen, ob nicht viel stadtpolitische und strukturelle Veränderungen Exklusion fördern und nicht etwa die bösen Schwaben. Mit der aktiven Investorenpolitik, sprich dem Verkauf von Landes/Stadteigentum an (zu großen Teil ausländische) Investoren der letzten Jahrzehnte haben die Städte ein wichtiges Instrument zur “Regulierung” des Wohnraummarktes aus der Hand gegeben. Warum nicht auch, so wie in Hamburg das Gängeviertel zurück gekauft wurde (zugegeben natürlich die Ausnahmesituation) wieder mehr aktiv Einfluss auf die Entwicklung städtischer Wohnmarkte nehmen mit einer dezidiert sozialpolitischen Haltung. In Berlin wird fast die Hälfte des Sozialbudgets für Zuschüsse (Wohngeld) ausgegeben, dieses (langfristig) frei werdende Haushaltvolumen kann man dann (abzüglich der Kosten für den Rückkauf, welche sich natürlich amortisieren) direkt in wichtigere klassische Sektoren investieren (Bildungsangebot, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, etc..)

  38. Kirsten Müller sagt:

    Super Text! Mein Kompliment

  39. eVsn sagt:

    empfiehlt mal beiläufig die “Schwäbische Bäckerei” in der Boxhagenerstr…

  40. cyneo sagt:

    ;-) vorallem weil sich das mit den Schwaben schon längst überholt hat und zur Zeit der Neuberliner zwischen 18 und 27 Jahre alt ist und aus NRW kommt!

  41. Sascha sagt:

    Toller Artikel! Hat mich definitiv zum Nachdenken gebracht!

  42. roger sagt:

    Wehret den Anfängen!

    • Sariferrari sagt:

      Gute Geschichte,
      auf das dies nicht zur Realität wird!

      • Luna sagt:

        Sehr schöner Text, wunderbare Metaphern und mit Witz und Charme zu einem lesenswerten Text verzaubert… weiter so! In dir schlummert ein wahres Schriftstellertalent.

  43. huhn83 sagt:

    krasser Artikel!!…und wer versteckt Bernd jetzt???

  44. Juli sagt:

    lustiger artikel mit ernstem hintergrund, gut geschrieben!
    regt auf jeden fall zum nachdenken an!

  45. Bia sagt:

    Der Mensch kann ja nix dafür, wenn er als Schwabe geboren wird – aber warum müssen die denn auch so penetrant nervig sein?? Das erlebe ich bei keiner anderen “deutschen Bevölkerungsgruppe” so krass.

  46. Nic-o sagt:

    Es wird niemals ein friedliches miteinander geben!
    Dafür ist die Gesellschaft viel zu verschieden. So Schade das auch klingen mag, aber so ist es!

  47. joey sagt:

    sehr schön geschrieben :)

  48. pureandsimple sagt:

    … scheint wirklich so, als würden einige von uns ein Feindbild brauchen, dem “man” die Schuld an eigener Misäre in die Schuhe schieben kann – sinds nicht die Schwaben ,dann die Asiaten oder die Junge generation – die Geschichte zeigt zumindest mir ,dass sich irgendwie nie was grunlegend ändert- es bleibt sich gleich- nur die Generationen glauben, sie währen ach so einzigartig… – die eigene Nase scheint entschieden zu weg zu sein, als sich dran zu fassen: Was trage ich selbst dazu bei? tangiert mich das? – Angebot und Nachfrage eben – Da hat die Markthalle 9 in der Eisenbahnstrasse mit dem Konzept gute Karten gehabt – anders als der Mitbewerber – die Anwohner wirkten mitbestimmt. … fand ich persönlich angagiert und vorbildlich… .

  49. shaftlamer sagt:

    ich denke der schwabe ist nur ne methapher für yuppies und andere geldärsche, die den hartzIV charm von berlin nun für sich beanspruchen. man kann auch mit hartzIV toll wohnen, denken sich die yuppies und schwaben und andre gentrifizierungsgeile und dann hat man den salat. sehr weitblickend und gut geschrieben!

  50. SteNie sagt:

    Ich werde nie verstehen, warum Berliner die Stadt nur für sich beanspruchen wollen, obwohl die meisten selber erst vor 2 Jahren zugezogen sind. Am liebsten stehen bleiben und bloß keine Veränderung, um dann in eine andere Stadt zu gehen, weil Berlin langweilig geworden ist.
    Hoffe, dass diese Vorstellungen nie Realität werden. Schöner Artikel, wenn auch etwas “überzogen”.

  51. Wizo sagt:

    Hass und Extremismus egal in welche Richtung wirkt immer dahingehend das jemand unterdrückt oder in seiner Freiheit eigeschränkt wird, wenn wir jetzt schon anfangen in Deutschland Menschen aus anderen Teilen Deutschlands zu unterdrücken geht jeglicher Gedanke von Weltoffenheit verloren. In meinen Augen ist gerade Berlin immer ein Paradebeispiel für Multiculturelles miteinander gewesen, und sollte es auch bleiben!

  52. Hmmmm sagt:

    schön geschrieben, weiter so…

  53. hw sagt:

    sehr gut geschrieben.. gefällt mir!

  54. streußelschnecke sagt:

    Großartig, Science fiction aus Berlin – und allemal eine Anregung zum Nachdenken!

  55. Vali sagt:

    Die ganze Situation langweilt mich. Ich habe bisher noch keinen Schwabenvorurteile am eigenen Leib erlebt, obwohl ich dort aufgewachsen bin. Das schöne an Berlin ist ja aber auch, dass man sich sein Umfeld hier aussuchen kann (das heißt nicht das ich nur Schwaben um mich gruppiere). Schließlich ist die Stadt aber nicht nur nach außen hin, sondern tatsächlich multikulti, aus allen Herren (Bundes- und) Ländern finden sich hier Leute, ich sehe das als sehr positiv. Und bei so einer Vielfalt gibt es halt auch welche, denen das dann aber nicht passt und die nun unbedingt Feindbilder brauchen. Neureiche gibt es von Dubai bis Brandenburg überall. Ich weiß nciht wo bei den Anti-Schwaben-Kampagnen jetzt der Humor versteckt sein soll, ich musste noch nie über Diskriminierung lachen.

  56. Marsltoff sagt:

    Ich kann diese Ausprägung von Antipathie Zugezogenen gegenüber wenig bis gar nicht nachvollziehen.

    Die Entwicklung, welche Bärlin in den letzten Jahren genommen hat, war meines Erachtens nicht durchweg aber doch größtenteils positiv, was selbstverständlich mehreren Faktoren zuzuschreiben ist, denn dem bloßen Zuzug anderer. Dieser ist sicherlich auch bloße Folge des Aufschwungs Bärlins, wenn sich nicht sogar Beides gegenseitig bedingt.
    Jedenfalls ist Mobilität dem Menschen immanent. Nur so konnten in den Menschheitsjahren sich bereits entstandene Städte fortentwickeln, weil sie sich dem Einfluss von Außen geöffnet hatten.

    Darüber hinaus empfinde ich eine solche Entwicklung als städtetechnisch unaufhaltsam und somit als nicht zu verhindern. Insbesondere Metropolen unterliegen einem steten Wandel, erst Recht, will man im Konzert der Großen mitspielen.
    Ein Blick auf die Geschichte Bärlins dürfte dies entsprechend belegen. ;)

    Selbstverständlich hat jede Medaille seine zwei Seiten, sodass sich dieser Entwicklung auch Negatives anschließt oder Folge dessen ist., wie bspw. das Steigen von Mieten, was auch ein polarisierender, kontrovers diskutierter Punkt des Bärliner Stadtlebens ist.
    Aber das gehört auf eine andere Agenda und ist den Zugezogenen als bloß mittelbare Folge wohl kaum zuzuschreiben, denn der Profitgier der Vermieter.

    Alles in allem ist dieses Verhalten überzogen und entbehrt jeder Logik, insbesondere wenn man bedenkt, dass auch Bärlin seit jeher eine Stadt der Zugezogenen ist. Und nunmehr will man zwischen denen unterscheiden, welche bereits seit 10, 20 Jahren oder noch länger hier sind und denen, die erst seit kurzem hier sind und die Stadt so in Gut und Böse unterteilen…
    DAS GEHT DOCH NICHT! :D

    PEACE!

  57. Natty sagt:

    ich mag ja spätzle..
    alle regen sich darüber auf, dass kultbezirke teurer werden. ist das nicht eine ganz normale entwicklung?
    ich kann aber auch den frust von ur-berlinern verstehen, wenn sie auf der suche nach einer wohnung schier verzweifeln.
    deshalb: wohnungsvorzugsscheine für eingeborene berliner!
    und: schwaben zahlen doppelte miete!!

  58. Jay to da Kay sagt:

    zu beginn mit einem schmunzeln gelesen, dann aber gemerkt woraufs hinausläuft. wahre worte!

  59. Friedrich Willhelm sagt:

    Ha, Ha. Selten so gelacht und geschmunzelt. Da fällt mr doch glatt dieser tolle Film wieder ein.

    http://www.youtube.com/watch?v=3M4FJ8qcgQw

  60. surunda sagt:

    seh ich auch so.

  61. schwaba sagt:

    say yes to schwabenland!

  62. Maria sagt:

    Sehr schöner Artikel… ich glaube ja nach wie vor, dass es den Leuten relativ egal ist, ob die NEUEN nun Schwaben sind oder zugezogene Kölner, Brandenburger etc.. Der Hass richtet sich einfach gegen gut situierte Bürger, die bereit sind viel Geld für eine hübsche Wohnung mitten in Berlin hinzulegen. Wenn diese dann auch noch auf happy family machen und eben so gar nichts mehr übrig haben für die Clubs der Stadt, weil sie abends Koch- und DVD-Abende veranstalten, weil nebenan der Nachwuchs schläft, dann schütteln “Szene-Berliner” den Kopf und entwickeln unglaublich negative Gedanken. Und der Witz daran ist, dass diese “Szene-Berliner” teilweise selbst Zugezogene sind, die eben auch in Friedrichshain wohnen und damit die Mieten dort bezahlen oder in PrenzlBerg oder wo auch immer es gerade IN ist… Diese Welt ist unglaublich zerfressen von Neid und oder Hass gegenüber Menschen mit einem anderen Lebensstil und das von allen Seiten. Berlin entwickelt sich in die eine oder andere Richtung – ob ihr wollt oder nicht!

  63. Mika sagt:

    Erinnert mich an “Banlieu 13″. Gut geschrieben, so wirklich, dass es einem kalt den Rücken runter läuft…

  64. Weg hier. sagt:

    Man stelle sich lieber nicht vor, was geschieht, wenn minder gebildete oder gelangweilte Kids und gefrustete Arbeitslose (natürlich Berliner und alle vom Neid zerfressen) solche Themen in den Falschen Hals bekommen und gegen Bessergestellte aufmarschieren.

    Während Energie mit Hass, Konflikten oder “gut gemeinten” Fiktionen verschwendet wird, könnte der Lebensraum Berlin zum Guten mitgestaltet werden.

    Pro: Ihr habt zum Nachdenken angeregt, aber geht es mir jetzt besser?!

  65. Hallofrau Nachbarin sagt:

    Melting Pot Syndrome!

  66. gregor sagt:

    Der Artikel ist gut und spiegelt die Unzufriedenheit derer wieder die aus fehlendem eigenen Antrieb etwas aus sich zu machen oder zu verändern anderen einfach mal den schwarzen Peter zuschieben.Stadtrassismus nein danke!

  67. Goan sagt:

    Lieber n Schwaben aufn Dach als gar keine Voegel in der Stadt!

  68. Mary Puppet sagt:

    Gute und wahre Worte!!! Berlin bleibt bunt! Und bunt darf es jeder machen,egal woher er oder sie oder es kommt! Glitzer für Schwaben und alle anderen Berliner, man! <3

  69. lali sagt:

    ich glaube dass rassismus etwas zu krass formuliert ist. ich denke es handelt sich hier eher um eine meinung und die verärgerung anderer berliner. meist sind diese, die sich über die schwaben aufregen, auch zugezogen aus hessen, bayern oder thüringen… steigende mietpreise und lebensmittelkosten in pberg sind eventuell zum teil denen geschuldet die es ohne widerrede zahlen aber letztendlich auch eine stadtpolitische entwicklung.

    ich sag mal peace und auf ein friedliches miteinander! der pberg ist viel zu schön um ihn den schwaben zu überlassen ;)

  70. Preusse sagt:

    Der Text hat auf jeden Fall zum schmunzeln angeregt! Im ersten Teil gekonnt überzogen, im letzten Teil mit offenem Ausgang und der Frage, was denn die mit (Fremden-)Hass erfüllten Menschen in Berlin denn zu ihrer Gesinnung treibt. Auch wenn viele Leute die im Text beschriebenen Probleme, besonders gegenüber Schwaben, als nicht so gravierend einstufen, ist es unbestritten, dass es selbst in einer so jungen, hippen und weltoffenen stadt wie Berlin so etwas wie “Konfliktpotential” gegenüber anders aussehenden oder anders denkenden Menschen gibt. Und dass dies meist aus Mangel an Hintergrundwissen oder aus vorgefertigten Meinungen heraus entsteht, ist doppelt tragisch.
    Denn Berlin hat so etwas nicht verdient und braucht keine Miesmacher, die mit ihrer Anti-Haltung das Bild eines toleranten und aufgeschlossen Berlins verzerren.

  71. ul sagt:

    schlimm isch des aber gut geschrieben

  72. Daniel B aus Warschau sagt:

    Also ich weiss auch nicht wo das noch hinfuehren sollen. Ein gesamtes Deutschland wird es nie geben und die Vorurteile sind immer da egal wo… Es sind schwere Zeiten und besser wird es nicht werden.

  73. Diddi sagt:

    die haben doch ne macke

  74. Sehr gelungen, sehr gut geschrieben!

    Glitzer für Matt, man ;)

  75. anasophie sagt:

    Wahres zum nachdenken..

  76. karl vierstein sagt:

    lustig

  77. Carol sagt:

    Sehr guter Artikel! Er ist super gut geschrieben und lässt mich darüber nachdenken.

  78. whoopwhoop sagt:

    bin ganz der meinung von gerd the pferd. was am anfang lustig war, wird langsam nciht nur nervig sondern irgendwie auch bedrohlich.

  79. Schwabylonier sagt:

    Vielen Dank für diesen augenöffnenden Artikel!

  80. Maribel sagt:

    Interessante Anregung zur Diskussion!

  81. Jules sagt:

    “Braucht eine tolerante Weltstadt wie Berlin tatsächlich immer ein Feindbild?”
    Gute Frage…
    Das wird wohl nur die Zeit zeigen.

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